Eine digitale Galerie für KI-generierte Stadtvisionen

Antonio ist eine Kunstinstallation, die es Menschen ermöglicht Bilder von ihren Zukunftsvisionen zu kreieren. Alle diese Visionen werden auf dieser Seite ausgestellt.

Zu den Ausstellungen
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: Menschen und humanoide Roboter von anyWARE AG und ANIQMA arbeiten Hand in Hand im Dienst am Kunden – eine positive Tech-Zukunft vor historischer Kulisse.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: begrünte Plätze und Wasserflächen rund um den Dom, im Hintergrund erstreckt sich Wiesbaden als Wüste.
Der Mainzer Dom im Frühling 2045: unverändert prachtvoll, offen für alle Menschen – mit lebendigem Theater und neuem Gutenbergmuseum als Orten für Kultur und Wissenschaft.
Der unverändert erhaltene Mainzer Dom im Jahr 2045, eingebettet in ein modernes, grünes und sonniges Mainz voller gesunder, zuversichtlicher Menschen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Leuchtende Lichtströme der Demokratie fließen vom Schloss ins Land hinaus und verbinden Menschen in Gemeinschaft.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045 als Regierungssitz: umgeben von sonnen- und regenreichen Weinbergen, mit Rechenzentren, die durch Solarenergie und grüne Energie versorgt werden.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: Menschen und humanoide Roboter von anyWARE AG und ANIQMA arbeiten Hand in Hand im Dienst am Kunden – eine positive Tech-Zukunft vor historischer Kulisse.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: begrünte Plätze und Wasserflächen rund um den Dom, im Hintergrund erstreckt sich Wiesbaden als Wüste.
Der Mainzer Dom im Frühling 2045: unverändert prachtvoll, offen für alle Menschen – mit lebendigem Theater und neuem Gutenbergmuseum als Orten für Kultur und Wissenschaft.
Der unverändert erhaltene Mainzer Dom im Jahr 2045, eingebettet in ein modernes, grünes und sonniges Mainz voller gesunder, zuversichtlicher Menschen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Leuchtende Lichtströme der Demokratie fließen vom Schloss ins Land hinaus und verbinden Menschen in Gemeinschaft.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045 als Regierungssitz: umgeben von sonnen- und regenreichen Weinbergen, mit Rechenzentren, die durch Solarenergie und grüne Energie versorgt werden.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: Menschen und humanoide Roboter von anyWARE AG und ANIQMA arbeiten Hand in Hand im Dienst am Kunden – eine positive Tech-Zukunft vor historischer Kulisse.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: begrünte Plätze und Wasserflächen rund um den Dom, im Hintergrund erstreckt sich Wiesbaden als Wüste.
Der Mainzer Dom im Frühling 2045: unverändert prachtvoll, offen für alle Menschen – mit lebendigem Theater und neuem Gutenbergmuseum als Orten für Kultur und Wissenschaft.
Der unverändert erhaltene Mainzer Dom im Jahr 2045, eingebettet in ein modernes, grünes und sonniges Mainz voller gesunder, zuversichtlicher Menschen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Leuchtende Lichtströme der Demokratie fließen vom Schloss ins Land hinaus und verbinden Menschen in Gemeinschaft.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045 als Regierungssitz: umgeben von sonnen- und regenreichen Weinbergen, mit Rechenzentren, die durch Solarenergie und grüne Energie versorgt werden.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: Menschen und humanoide Roboter von anyWARE AG und ANIQMA arbeiten Hand in Hand im Dienst am Kunden – eine positive Tech-Zukunft vor historischer Kulisse.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: begrünte Plätze und Wasserflächen rund um den Dom, im Hintergrund erstreckt sich Wiesbaden als Wüste.
Der Mainzer Dom im Frühling 2045: unverändert prachtvoll, offen für alle Menschen – mit lebendigem Theater und neuem Gutenbergmuseum als Orten für Kultur und Wissenschaft.
Der unverändert erhaltene Mainzer Dom im Jahr 2045, eingebettet in ein modernes, grünes und sonniges Mainz voller gesunder, zuversichtlicher Menschen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Leuchtende Lichtströme der Demokratie fließen vom Schloss ins Land hinaus und verbinden Menschen in Gemeinschaft.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045 als Regierungssitz: umgeben von sonnen- und regenreichen Weinbergen, mit Rechenzentren, die durch Solarenergie und grüne Energie versorgt werden.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: unverändert in seiner Pracht, umgeben von einem grünen Marktplatz, auf dem die Menschen beim Marktfrühstück Zeit in der Stadt verbringen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Ein Spielplatz für alle Generationen, auf dem Jung und Alt gemeinsam spielen.
Die Moselschleife im Jahr 2045: Dörfer des Erlebens mit nachhaltigen Pavillons, Baumwipfelpfaden, Seilbahn und Solarbooten als lebendiger Freizeit- und Erlebnisraum.
Die Porta Nigra in Trier im Jahr 2045: sorgfältig restauriert und im Glanz eines schönen Frühlingstages.
Das Deutsche Eck in Koblenz im Jahr 2045: Windräder und Biogasanlagen als Kunstwerke im Stil von Olafur Eliasson, bei strahlend schönem Wetter.
Die unverändert erhaltene Moselschleife bei Bremm im Jahr 2045 – ein Sinnbild für eine offene, einladende Gesellschaft: Menschen aller Hintergründe feiern und genießen gemeinsam zwischen den Weinbergen.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: unverändert in seiner Pracht, umgeben von einem grünen Marktplatz, auf dem die Menschen beim Marktfrühstück Zeit in der Stadt verbringen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Ein Spielplatz für alle Generationen, auf dem Jung und Alt gemeinsam spielen.
Die Moselschleife im Jahr 2045: Dörfer des Erlebens mit nachhaltigen Pavillons, Baumwipfelpfaden, Seilbahn und Solarbooten als lebendiger Freizeit- und Erlebnisraum.
Die Porta Nigra in Trier im Jahr 2045: sorgfältig restauriert und im Glanz eines schönen Frühlingstages.
Das Deutsche Eck in Koblenz im Jahr 2045: Windräder und Biogasanlagen als Kunstwerke im Stil von Olafur Eliasson, bei strahlend schönem Wetter.
Die unverändert erhaltene Moselschleife bei Bremm im Jahr 2045 – ein Sinnbild für eine offene, einladende Gesellschaft: Menschen aller Hintergründe feiern und genießen gemeinsam zwischen den Weinbergen.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: unverändert in seiner Pracht, umgeben von einem grünen Marktplatz, auf dem die Menschen beim Marktfrühstück Zeit in der Stadt verbringen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Ein Spielplatz für alle Generationen, auf dem Jung und Alt gemeinsam spielen.
Die Moselschleife im Jahr 2045: Dörfer des Erlebens mit nachhaltigen Pavillons, Baumwipfelpfaden, Seilbahn und Solarbooten als lebendiger Freizeit- und Erlebnisraum.
Die Porta Nigra in Trier im Jahr 2045: sorgfältig restauriert und im Glanz eines schönen Frühlingstages.
Das Deutsche Eck in Koblenz im Jahr 2045: Windräder und Biogasanlagen als Kunstwerke im Stil von Olafur Eliasson, bei strahlend schönem Wetter.
Die unverändert erhaltene Moselschleife bei Bremm im Jahr 2045 – ein Sinnbild für eine offene, einladende Gesellschaft: Menschen aller Hintergründe feiern und genießen gemeinsam zwischen den Weinbergen.
Der Mainzer Dom im Jahr 2045: unverändert in seiner Pracht, umgeben von einem grünen Marktplatz, auf dem die Menschen beim Marktfrühstück Zeit in der Stadt verbringen.
Das Hambacher Schloss im Jahr 2045: Ein Spielplatz für alle Generationen, auf dem Jung und Alt gemeinsam spielen.
Die Moselschleife im Jahr 2045: Dörfer des Erlebens mit nachhaltigen Pavillons, Baumwipfelpfaden, Seilbahn und Solarbooten als lebendiger Freizeit- und Erlebnisraum.
Die Porta Nigra in Trier im Jahr 2045: sorgfältig restauriert und im Glanz eines schönen Frühlingstages.
Das Deutsche Eck in Koblenz im Jahr 2045: Windräder und Biogasanlagen als Kunstwerke im Stil von Olafur Eliasson, bei strahlend schönem Wetter.
Die unverändert erhaltene Moselschleife bei Bremm im Jahr 2045 – ein Sinnbild für eine offene, einladende Gesellschaft: Menschen aller Hintergründe feiern und genießen gemeinsam zwischen den Weinbergen.
antonio avatar

Über das Projekt

Benannt nach dem visionären italienischen Architekten Antonio Sant'Elia, verbindet Antonio Bot künstliche Intelligenz mit architektonischer Vision. Während unserer Ausstellungen entstehen fortlaufend neue Zukunftsvisionen.

Antonio Bilker Bunker Demo
Antonio als Installation

Wie funktioniert Antonio?

Besucher*innen unserer Ausstellungen haben die einzigartige Möglichkeit, im Dialog mit Antonio ihre persönliche Zukunftsvision zu erschaffen. Der Bot verarbeitet diese Angaben und generiert daraus automatisch ein individuelles Bild der persönlichen Zukunftsvision.

Nach der Generierung können die Besucher*innen entscheiden, ob sie ihr Bild in der öffentlichen Galerie teilen möchten. Jedes veröffentlichte Bild wird Teil dieser digitalen Ausstellung und zeigt, wie vielfältig die Vorstellungen von unserer zukünftigen Stadtlandschaft sind.

Ein Lehrer zeigt einer Grundschulklasse ein von Antonio generiertes Bild auf dem Smartboard
Antonio für Schulen & Bildung

KI-Kompetenz, spielerisch und kritisch vermittelt

Antonio funktioniert nicht nur auf Ausstellungen, sondern auch im Klassenzimmer. Gemeinsam mit dem una e.V. haben wir einen kindgerechten, moderierten Chat-Funnel entwickelt, mit dem Schulklassen und andere Bildungseinrichtungen ihre eigene Zukunftsvision für einen bekannten Ort entwickeln - zum Beispiel das eigene Schulgebäude.

Dabei steht nicht nur das fertige Bild im Vordergrund: Kinder lernen spielerisch, wie man mit KI und dem Internet umgeht, was ein Sprachmodell leisten kann und wo seine Grenzen liegen. Ein früher, reflektierter und kritischer Blick auf KI ist uns dabei genauso wichtig wie der kreative Spaß am Prompten.

Wer steckt dahinter?

Max Mundhenke

Entdecke die Zukunftsvisionen

Tauche ein in eine wachsende Sammlung einzigartiger KI-generierter Stadtvisionen, die während der Ausstellungen entstehen.

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