Eine digitale Galerie für KI-generierte Stadtvisionen

Antonio ist eine Kunstinstallation, die es Menschen ermöglicht Bilder von ihren Zukunftsvisionen zu kreieren. Alle diese Visionen werden auf dieser Seite ausgestellt.

Zu den Ausstellungen
Vision für das Tempelhofer Feld: Containerdorf und mit Sonnenblumen bepflanzte Hangars auf dem Vorfeld, das Flughafengebäude als Neuschwanstein-Grotte im Fokus, Sonnenblumenfeld auf der Wiese, und ein humanoides Wesen im Hintergrund.
Vision der Zukunft der Arbeit 2040 in Hannover: Eine Gewerkschafterin und eine vielfältige, solidarische Menschenmenge demonstrieren gemeinsam bei spürbarer Klimahitze, während Jugendliche gehört werden und selbstbestimmte Arbeitszeiten sichtbar gelebt werden.
Ein riesiges, mehrstöckiges Krankenhaus 2040: Roboter übernehmen sichtbar das Tragen, Tippen und Putzen, während vielfältige Pflegekräfte sich ganz auf echte Zuwendung und Gespräche mit den Patient*innen konzentrieren können.
Eine bunte, hoffnungsvolle Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040: freundliche Roboter-Pfleger übernehmen schwere und administrative Aufgaben, während Pflegekräfte sich den Patient*innen widmen. Regenbogenfarbene Betten und ein vielfältiges, solidarisches Team prägen die Szene.
Das Tempelhofer Feld als endloses Meer mit dem Flughafengebäude als tropische Insel mit Kokospalme, Menschen schwimmen im Vordergrund zur Insel weil ihr Boot untergeht
Eine provokante Zukunftsvision: Das Tempelhofer Feld als vollständiger Braunkohletagebau ohne Grün, mit martialischem Schaufelbagger und Ruhrgebiet-Trinkhalle im Flughafengebäude – starker Retro-Polaroid-Look.
Vision für das Tempelhofer Feld: Containerdorf und mit Sonnenblumen bepflanzte Hangars auf dem Vorfeld, das Flughafengebäude als Neuschwanstein-Grotte im Fokus, Sonnenblumenfeld auf der Wiese, und ein humanoides Wesen im Hintergrund.
Vision der Zukunft der Arbeit 2040 in Hannover: Eine Gewerkschafterin und eine vielfältige, solidarische Menschenmenge demonstrieren gemeinsam bei spürbarer Klimahitze, während Jugendliche gehört werden und selbstbestimmte Arbeitszeiten sichtbar gelebt werden.
Ein riesiges, mehrstöckiges Krankenhaus 2040: Roboter übernehmen sichtbar das Tragen, Tippen und Putzen, während vielfältige Pflegekräfte sich ganz auf echte Zuwendung und Gespräche mit den Patient*innen konzentrieren können.
Eine bunte, hoffnungsvolle Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040: freundliche Roboter-Pfleger übernehmen schwere und administrative Aufgaben, während Pflegekräfte sich den Patient*innen widmen. Regenbogenfarbene Betten und ein vielfältiges, solidarisches Team prägen die Szene.
Das Tempelhofer Feld als endloses Meer mit dem Flughafengebäude als tropische Insel mit Kokospalme, Menschen schwimmen im Vordergrund zur Insel weil ihr Boot untergeht
Eine provokante Zukunftsvision: Das Tempelhofer Feld als vollständiger Braunkohletagebau ohne Grün, mit martialischem Schaufelbagger und Ruhrgebiet-Trinkhalle im Flughafengebäude – starker Retro-Polaroid-Look.
Vision für das Tempelhofer Feld: Containerdorf und mit Sonnenblumen bepflanzte Hangars auf dem Vorfeld, das Flughafengebäude als Neuschwanstein-Grotte im Fokus, Sonnenblumenfeld auf der Wiese, und ein humanoides Wesen im Hintergrund.
Vision der Zukunft der Arbeit 2040 in Hannover: Eine Gewerkschafterin und eine vielfältige, solidarische Menschenmenge demonstrieren gemeinsam bei spürbarer Klimahitze, während Jugendliche gehört werden und selbstbestimmte Arbeitszeiten sichtbar gelebt werden.
Ein riesiges, mehrstöckiges Krankenhaus 2040: Roboter übernehmen sichtbar das Tragen, Tippen und Putzen, während vielfältige Pflegekräfte sich ganz auf echte Zuwendung und Gespräche mit den Patient*innen konzentrieren können.
Eine bunte, hoffnungsvolle Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040: freundliche Roboter-Pfleger übernehmen schwere und administrative Aufgaben, während Pflegekräfte sich den Patient*innen widmen. Regenbogenfarbene Betten und ein vielfältiges, solidarisches Team prägen die Szene.
Das Tempelhofer Feld als endloses Meer mit dem Flughafengebäude als tropische Insel mit Kokospalme, Menschen schwimmen im Vordergrund zur Insel weil ihr Boot untergeht
Eine provokante Zukunftsvision: Das Tempelhofer Feld als vollständiger Braunkohletagebau ohne Grün, mit martialischem Schaufelbagger und Ruhrgebiet-Trinkhalle im Flughafengebäude – starker Retro-Polaroid-Look.
Vision für das Tempelhofer Feld: Containerdorf und mit Sonnenblumen bepflanzte Hangars auf dem Vorfeld, das Flughafengebäude als Neuschwanstein-Grotte im Fokus, Sonnenblumenfeld auf der Wiese, und ein humanoides Wesen im Hintergrund.
Vision der Zukunft der Arbeit 2040 in Hannover: Eine Gewerkschafterin und eine vielfältige, solidarische Menschenmenge demonstrieren gemeinsam bei spürbarer Klimahitze, während Jugendliche gehört werden und selbstbestimmte Arbeitszeiten sichtbar gelebt werden.
Ein riesiges, mehrstöckiges Krankenhaus 2040: Roboter übernehmen sichtbar das Tragen, Tippen und Putzen, während vielfältige Pflegekräfte sich ganz auf echte Zuwendung und Gespräche mit den Patient*innen konzentrieren können.
Eine bunte, hoffnungsvolle Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040: freundliche Roboter-Pfleger übernehmen schwere und administrative Aufgaben, während Pflegekräfte sich den Patient*innen widmen. Regenbogenfarbene Betten und ein vielfältiges, solidarisches Team prägen die Szene.
Das Tempelhofer Feld als endloses Meer mit dem Flughafengebäude als tropische Insel mit Kokospalme, Menschen schwimmen im Vordergrund zur Insel weil ihr Boot untergeht
Eine provokante Zukunftsvision: Das Tempelhofer Feld als vollständiger Braunkohletagebau ohne Grün, mit martialischem Schaufelbagger und Ruhrgebiet-Trinkhalle im Flughafengebäude – starker Retro-Polaroid-Look.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes als riesiger Chemiepark im retro/nostalgischen Polaroid-Look von Stefanie Schneider.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Das Feld als verwilderter Sumpf mit Algen, das Flughafengebäude als Lincoln-Memorial, bei Sonnenuntergang mit Kröten und Wildgänsen.
Dystopische Vision: Tempelhofer Feld als verstrahlte Ödlandschaft mit leuchtendem Atommüll, mutierten Tieren und dem Flughafengebäude als havariertes Kraftwerk unter radioaktivem Regen.
Eine kreative Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: Ein riesiger Suppenteller voller Spaghetti Napoli mit Parmesan und Basilikum auf der Wiesenfläche, das Flughafengebäude verwandelt in eine große Gabel, sonniger Tag.
Dystopische Vision des Tempelhofer Feldes als gigantischer Ameisenbau mit deutlich sichtbaren Blattschneideameisen und unterjochten Menschen in düsterer Atmosphäre
Eine urzeitliche Vision des Tempelhofer Feldes: Dichter, wilder Regenwald mit kleineren Dinosauriern, das Flughafengebäude von Pflanzen überwuchert, schwerer Regenwaldhimmel – die umliegende Bebauung bleibt unverändert.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes als riesiger Chemiepark im retro/nostalgischen Polaroid-Look von Stefanie Schneider.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Das Feld als verwilderter Sumpf mit Algen, das Flughafengebäude als Lincoln-Memorial, bei Sonnenuntergang mit Kröten und Wildgänsen.
Dystopische Vision: Tempelhofer Feld als verstrahlte Ödlandschaft mit leuchtendem Atommüll, mutierten Tieren und dem Flughafengebäude als havariertes Kraftwerk unter radioaktivem Regen.
Eine kreative Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: Ein riesiger Suppenteller voller Spaghetti Napoli mit Parmesan und Basilikum auf der Wiesenfläche, das Flughafengebäude verwandelt in eine große Gabel, sonniger Tag.
Dystopische Vision des Tempelhofer Feldes als gigantischer Ameisenbau mit deutlich sichtbaren Blattschneideameisen und unterjochten Menschen in düsterer Atmosphäre
Eine urzeitliche Vision des Tempelhofer Feldes: Dichter, wilder Regenwald mit kleineren Dinosauriern, das Flughafengebäude von Pflanzen überwuchert, schwerer Regenwaldhimmel – die umliegende Bebauung bleibt unverändert.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes als riesiger Chemiepark im retro/nostalgischen Polaroid-Look von Stefanie Schneider.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Das Feld als verwilderter Sumpf mit Algen, das Flughafengebäude als Lincoln-Memorial, bei Sonnenuntergang mit Kröten und Wildgänsen.
Dystopische Vision: Tempelhofer Feld als verstrahlte Ödlandschaft mit leuchtendem Atommüll, mutierten Tieren und dem Flughafengebäude als havariertes Kraftwerk unter radioaktivem Regen.
Eine kreative Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: Ein riesiger Suppenteller voller Spaghetti Napoli mit Parmesan und Basilikum auf der Wiesenfläche, das Flughafengebäude verwandelt in eine große Gabel, sonniger Tag.
Dystopische Vision des Tempelhofer Feldes als gigantischer Ameisenbau mit deutlich sichtbaren Blattschneideameisen und unterjochten Menschen in düsterer Atmosphäre
Eine urzeitliche Vision des Tempelhofer Feldes: Dichter, wilder Regenwald mit kleineren Dinosauriern, das Flughafengebäude von Pflanzen überwuchert, schwerer Regenwaldhimmel – die umliegende Bebauung bleibt unverändert.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes als riesiger Chemiepark im retro/nostalgischen Polaroid-Look von Stefanie Schneider.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Das Feld als verwilderter Sumpf mit Algen, das Flughafengebäude als Lincoln-Memorial, bei Sonnenuntergang mit Kröten und Wildgänsen.
Dystopische Vision: Tempelhofer Feld als verstrahlte Ödlandschaft mit leuchtendem Atommüll, mutierten Tieren und dem Flughafengebäude als havariertes Kraftwerk unter radioaktivem Regen.
Eine kreative Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: Ein riesiger Suppenteller voller Spaghetti Napoli mit Parmesan und Basilikum auf der Wiesenfläche, das Flughafengebäude verwandelt in eine große Gabel, sonniger Tag.
Dystopische Vision des Tempelhofer Feldes als gigantischer Ameisenbau mit deutlich sichtbaren Blattschneideameisen und unterjochten Menschen in düsterer Atmosphäre
Eine urzeitliche Vision des Tempelhofer Feldes: Dichter, wilder Regenwald mit kleineren Dinosauriern, das Flughafengebäude von Pflanzen überwuchert, schwerer Regenwaldhimmel – die umliegende Bebauung bleibt unverändert.
antonio avatar

Über das Projekt

Benannt nach dem visionären italienischen Architekten Antonio Sant'Elia, verbindet Antonio Bot künstliche Intelligenz mit architektonischer Vision. Während unserer Ausstellungen entstehen fortlaufend neue Zukunftsvisionen.

Antonio Bilker Bunker Demo
Antonio als Installation

Wie funktioniert Antonio?

Besucher*innen unserer Ausstellungen haben die einzigartige Möglichkeit, im Dialog mit Antonio ihre persönliche Zukunftsvision zu erschaffen. Der Bot verarbeitet diese Angaben und generiert daraus automatisch ein individuelles Bild der persönlichen Zukunftsvision.

Nach der Generierung können die Besucher*innen entscheiden, ob sie ihr Bild in der öffentlichen Galerie teilen möchten. Jedes veröffentlichte Bild wird Teil dieser digitalen Ausstellung und zeigt, wie vielfältig die Vorstellungen von unserer zukünftigen Stadtlandschaft sind.

Ein Lehrer zeigt einer Grundschulklasse ein von Antonio generiertes Bild auf dem Smartboard
Antonio für Schulen & Bildung

KI-Kompetenz, spielerisch und kritisch vermittelt

Antonio funktioniert nicht nur auf Ausstellungen, sondern auch im Klassenzimmer. Gemeinsam mit dem una e.V. haben wir einen kindgerechten, moderierten Chat-Funnel entwickelt, mit dem Schulklassen und andere Bildungseinrichtungen ihre eigene Zukunftsvision für einen bekannten Ort entwickeln - zum Beispiel das eigene Schulgebäude.

Dabei steht nicht nur das fertige Bild im Vordergrund: Kinder lernen spielerisch, wie man mit KI und dem Internet umgeht, was ein Sprachmodell leisten kann und wo seine Grenzen liegen. Ein früher, reflektierter und kritischer Blick auf KI ist uns dabei genauso wichtig wie der kreative Spaß am Prompten.

Wer steckt dahinter?

Max Mundhenke

Entdecke die Zukunftsvisionen

Tauche ein in eine wachsende Sammlung einzigartiger KI-generierter Stadtvisionen, die während der Ausstellungen entstehen.

Zu den Ausstellungen
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