Eine digitale Galerie für KI-generierte Stadtvisionen

Antonio ist eine Kunstinstallation, die es Menschen ermöglicht Bilder von ihren Zukunftsvisionen zu kreieren. Alle diese Visionen werden auf dieser Seite ausgestellt.

Zu den Ausstellungen
Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes mit See, Naturflächen, Forschungsgebäude und vielfältigen Menschen bei sonnigem Wetter
Visionäres Zukunftsbild des Tempelhofer Feldes: Das Flughafengebäude im Stil des Lincoln Memorial mit klassischer Säulenarchitektur, das Feld verwandelt in einen sumpfigen Reflecting Pool mit Seerosen, Fröschen, Libellen, Störchen, Reihern, kanadischen Wildgänsen und Pandabären. Regenbogen am blauen Himmel. Stil eines abgelaufenen Polaroids.
Whimsische Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040, eingebettet in eine lebendige Landschaft mit Freizeitaktivitäten, menschlicher Verbundenheit und kultureller Vielfalt – Roboter übernehmen im Hintergrund unangenehme Aufgaben.
Eine geteilte Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: eine Hälfte grüne Regenwald-Oase, die andere Hälfte verfallene Betonwüste, mit dem Flughafengebäude als blauer Neon-Schriftzug "Quo vadis, Berlin?", ohne Schild am Esel und ohne Fragezeichen im Himmel.
Ein 65-jähriger Mann sitzt 2040 in einem Altenheim-Wohnzimmer, gebannt und süchtig vor einem Bildschirm mit Social-Media-Feed, umgeben von anderen ebenso isolierten, bildschirmversunkenen Senioren – eine bittersüße Vision der Zukunft der Arbeit und des digitalen Lebens.
Ein öffentlicher Platz im Jahr 2040 in einer Welt ohne Arbeitszwang: Bauhaus-Architektur durchdrungen von Grünflächen und verspielten Elementen. Menschen debattieren, malen, skaten, tanzen und spielen gemeinsam in harmonischer, freudvoller Atmosphäre.
Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes mit See, Naturflächen, Forschungsgebäude und vielfältigen Menschen bei sonnigem Wetter
Visionäres Zukunftsbild des Tempelhofer Feldes: Das Flughafengebäude im Stil des Lincoln Memorial mit klassischer Säulenarchitektur, das Feld verwandelt in einen sumpfigen Reflecting Pool mit Seerosen, Fröschen, Libellen, Störchen, Reihern, kanadischen Wildgänsen und Pandabären. Regenbogen am blauen Himmel. Stil eines abgelaufenen Polaroids.
Whimsische Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040, eingebettet in eine lebendige Landschaft mit Freizeitaktivitäten, menschlicher Verbundenheit und kultureller Vielfalt – Roboter übernehmen im Hintergrund unangenehme Aufgaben.
Eine geteilte Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: eine Hälfte grüne Regenwald-Oase, die andere Hälfte verfallene Betonwüste, mit dem Flughafengebäude als blauer Neon-Schriftzug "Quo vadis, Berlin?", ohne Schild am Esel und ohne Fragezeichen im Himmel.
Ein 65-jähriger Mann sitzt 2040 in einem Altenheim-Wohnzimmer, gebannt und süchtig vor einem Bildschirm mit Social-Media-Feed, umgeben von anderen ebenso isolierten, bildschirmversunkenen Senioren – eine bittersüße Vision der Zukunft der Arbeit und des digitalen Lebens.
Ein öffentlicher Platz im Jahr 2040 in einer Welt ohne Arbeitszwang: Bauhaus-Architektur durchdrungen von Grünflächen und verspielten Elementen. Menschen debattieren, malen, skaten, tanzen und spielen gemeinsam in harmonischer, freudvoller Atmosphäre.
Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes mit See, Naturflächen, Forschungsgebäude und vielfältigen Menschen bei sonnigem Wetter
Visionäres Zukunftsbild des Tempelhofer Feldes: Das Flughafengebäude im Stil des Lincoln Memorial mit klassischer Säulenarchitektur, das Feld verwandelt in einen sumpfigen Reflecting Pool mit Seerosen, Fröschen, Libellen, Störchen, Reihern, kanadischen Wildgänsen und Pandabären. Regenbogen am blauen Himmel. Stil eines abgelaufenen Polaroids.
Whimsische Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040, eingebettet in eine lebendige Landschaft mit Freizeitaktivitäten, menschlicher Verbundenheit und kultureller Vielfalt – Roboter übernehmen im Hintergrund unangenehme Aufgaben.
Eine geteilte Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: eine Hälfte grüne Regenwald-Oase, die andere Hälfte verfallene Betonwüste, mit dem Flughafengebäude als blauer Neon-Schriftzug "Quo vadis, Berlin?", ohne Schild am Esel und ohne Fragezeichen im Himmel.
Ein 65-jähriger Mann sitzt 2040 in einem Altenheim-Wohnzimmer, gebannt und süchtig vor einem Bildschirm mit Social-Media-Feed, umgeben von anderen ebenso isolierten, bildschirmversunkenen Senioren – eine bittersüße Vision der Zukunft der Arbeit und des digitalen Lebens.
Ein öffentlicher Platz im Jahr 2040 in einer Welt ohne Arbeitszwang: Bauhaus-Architektur durchdrungen von Grünflächen und verspielten Elementen. Menschen debattieren, malen, skaten, tanzen und spielen gemeinsam in harmonischer, freudvoller Atmosphäre.
Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes mit See, Naturflächen, Forschungsgebäude und vielfältigen Menschen bei sonnigem Wetter
Visionäres Zukunftsbild des Tempelhofer Feldes: Das Flughafengebäude im Stil des Lincoln Memorial mit klassischer Säulenarchitektur, das Feld verwandelt in einen sumpfigen Reflecting Pool mit Seerosen, Fröschen, Libellen, Störchen, Reihern, kanadischen Wildgänsen und Pandabären. Regenbogen am blauen Himmel. Stil eines abgelaufenen Polaroids.
Whimsische Vision eines Krankenhauses im Jahr 2040, eingebettet in eine lebendige Landschaft mit Freizeitaktivitäten, menschlicher Verbundenheit und kultureller Vielfalt – Roboter übernehmen im Hintergrund unangenehme Aufgaben.
Eine geteilte Zukunftsvision des Tempelhofer Feldes: eine Hälfte grüne Regenwald-Oase, die andere Hälfte verfallene Betonwüste, mit dem Flughafengebäude als blauer Neon-Schriftzug "Quo vadis, Berlin?", ohne Schild am Esel und ohne Fragezeichen im Himmel.
Ein 65-jähriger Mann sitzt 2040 in einem Altenheim-Wohnzimmer, gebannt und süchtig vor einem Bildschirm mit Social-Media-Feed, umgeben von anderen ebenso isolierten, bildschirmversunkenen Senioren – eine bittersüße Vision der Zukunft der Arbeit und des digitalen Lebens.
Ein öffentlicher Platz im Jahr 2040 in einer Welt ohne Arbeitszwang: Bauhaus-Architektur durchdrungen von Grünflächen und verspielten Elementen. Menschen debattieren, malen, skaten, tanzen und spielen gemeinsam in harmonischer, freudvoller Atmosphäre.
Visualisierung einer Arbeitswelt 2040 in der Verwaltung: Frauen führen in einem warmen, gemütlichen Büro, unterstützt von fortschrittlicher Technik, während Männer ausführende Rollen übernehmen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist sichtbar integriert.
Visualisierung: Ein Schausteller steuert 2040 mit einer VR-Brille eine raketenbetriebene Schiffsschaukel auf einem bunt erleuchteten Rummelplatz.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Ein 60m hoher Berg mit Rodelbahnen, Wasserfall und Badesee in der Mitte, das Flughafengebäude mit begrüntem Dach und Bauernhoftieren, alle vier Jahreszeiten gleichzeitig sichtbar.
Eine solarpunk-inspirierte Vision eines öffentlichen Arbeitsplatzes im Jahr 2040: digital-futuristisch und zugleich grün und ökologisch, mit gesunden Wohnungen, sozialer Sicherheit und starker öffentlicher Infrastruktur.
Eine solarpunk-geprägte Insel des Lebens im Jahr 2040, umgeben von einer unbewohnbaren Wüstenlandschaft. Im Vordergrund pflegt ein Mensch liebevoll ein künstlich-intelligentes Wesen in einer grünen, technologisch fortschrittlichen Umgebung – ein Bild der Koexistenz und Effizienz.
Eine grüne, ökologische Stadt im Jahr 2040 mit transparenter Bürgerverwaltung, kooperierenden Menschen in öffentlichen Räumen, mitbestimmten Unternehmen und friedlichem Zusammenleben.
Visualisierung einer Arbeitswelt 2040 in der Verwaltung: Frauen führen in einem warmen, gemütlichen Büro, unterstützt von fortschrittlicher Technik, während Männer ausführende Rollen übernehmen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist sichtbar integriert.
Visualisierung: Ein Schausteller steuert 2040 mit einer VR-Brille eine raketenbetriebene Schiffsschaukel auf einem bunt erleuchteten Rummelplatz.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Ein 60m hoher Berg mit Rodelbahnen, Wasserfall und Badesee in der Mitte, das Flughafengebäude mit begrüntem Dach und Bauernhoftieren, alle vier Jahreszeiten gleichzeitig sichtbar.
Eine solarpunk-inspirierte Vision eines öffentlichen Arbeitsplatzes im Jahr 2040: digital-futuristisch und zugleich grün und ökologisch, mit gesunden Wohnungen, sozialer Sicherheit und starker öffentlicher Infrastruktur.
Eine solarpunk-geprägte Insel des Lebens im Jahr 2040, umgeben von einer unbewohnbaren Wüstenlandschaft. Im Vordergrund pflegt ein Mensch liebevoll ein künstlich-intelligentes Wesen in einer grünen, technologisch fortschrittlichen Umgebung – ein Bild der Koexistenz und Effizienz.
Eine grüne, ökologische Stadt im Jahr 2040 mit transparenter Bürgerverwaltung, kooperierenden Menschen in öffentlichen Räumen, mitbestimmten Unternehmen und friedlichem Zusammenleben.
Visualisierung einer Arbeitswelt 2040 in der Verwaltung: Frauen führen in einem warmen, gemütlichen Büro, unterstützt von fortschrittlicher Technik, während Männer ausführende Rollen übernehmen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist sichtbar integriert.
Visualisierung: Ein Schausteller steuert 2040 mit einer VR-Brille eine raketenbetriebene Schiffsschaukel auf einem bunt erleuchteten Rummelplatz.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Ein 60m hoher Berg mit Rodelbahnen, Wasserfall und Badesee in der Mitte, das Flughafengebäude mit begrüntem Dach und Bauernhoftieren, alle vier Jahreszeiten gleichzeitig sichtbar.
Eine solarpunk-inspirierte Vision eines öffentlichen Arbeitsplatzes im Jahr 2040: digital-futuristisch und zugleich grün und ökologisch, mit gesunden Wohnungen, sozialer Sicherheit und starker öffentlicher Infrastruktur.
Eine solarpunk-geprägte Insel des Lebens im Jahr 2040, umgeben von einer unbewohnbaren Wüstenlandschaft. Im Vordergrund pflegt ein Mensch liebevoll ein künstlich-intelligentes Wesen in einer grünen, technologisch fortschrittlichen Umgebung – ein Bild der Koexistenz und Effizienz.
Eine grüne, ökologische Stadt im Jahr 2040 mit transparenter Bürgerverwaltung, kooperierenden Menschen in öffentlichen Räumen, mitbestimmten Unternehmen und friedlichem Zusammenleben.
Visualisierung einer Arbeitswelt 2040 in der Verwaltung: Frauen führen in einem warmen, gemütlichen Büro, unterstützt von fortschrittlicher Technik, während Männer ausführende Rollen übernehmen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist sichtbar integriert.
Visualisierung: Ein Schausteller steuert 2040 mit einer VR-Brille eine raketenbetriebene Schiffsschaukel auf einem bunt erleuchteten Rummelplatz.
Visionäre Zukunft des Tempelhofer Feldes: Ein 60m hoher Berg mit Rodelbahnen, Wasserfall und Badesee in der Mitte, das Flughafengebäude mit begrüntem Dach und Bauernhoftieren, alle vier Jahreszeiten gleichzeitig sichtbar.
Eine solarpunk-inspirierte Vision eines öffentlichen Arbeitsplatzes im Jahr 2040: digital-futuristisch und zugleich grün und ökologisch, mit gesunden Wohnungen, sozialer Sicherheit und starker öffentlicher Infrastruktur.
Eine solarpunk-geprägte Insel des Lebens im Jahr 2040, umgeben von einer unbewohnbaren Wüstenlandschaft. Im Vordergrund pflegt ein Mensch liebevoll ein künstlich-intelligentes Wesen in einer grünen, technologisch fortschrittlichen Umgebung – ein Bild der Koexistenz und Effizienz.
Eine grüne, ökologische Stadt im Jahr 2040 mit transparenter Bürgerverwaltung, kooperierenden Menschen in öffentlichen Räumen, mitbestimmten Unternehmen und friedlichem Zusammenleben.
antonio avatar

Über das Projekt

Benannt nach dem visionären italienischen Architekten Antonio Sant'Elia, verbindet Antonio Bot künstliche Intelligenz mit architektonischer Vision. Während unserer Ausstellungen entstehen fortlaufend neue Zukunftsvisionen.

Antonio Bilker Bunker Demo
Antonio als Installation

Wie funktioniert Antonio?

Besucher*innen unserer Ausstellungen haben die einzigartige Möglichkeit, im Dialog mit Antonio ihre persönliche Zukunftsvision zu erschaffen. Der Bot verarbeitet diese Angaben und generiert daraus automatisch ein individuelles Bild der persönlichen Zukunftsvision.

Nach der Generierung können die Besucher*innen entscheiden, ob sie ihr Bild in der öffentlichen Galerie teilen möchten. Jedes veröffentlichte Bild wird Teil dieser digitalen Ausstellung und zeigt, wie vielfältig die Vorstellungen von unserer zukünftigen Stadtlandschaft sind.

Ein Lehrer zeigt einer Grundschulklasse ein von Antonio generiertes Bild auf dem Smartboard
Antonio für Schulen & Bildung

KI-Kompetenz, spielerisch und kritisch vermittelt

Antonio funktioniert nicht nur auf Ausstellungen, sondern auch im Klassenzimmer. Gemeinsam mit dem una e.V. haben wir einen kindgerechten, moderierten Chat-Funnel entwickelt, mit dem Schulklassen und andere Bildungseinrichtungen ihre eigene Zukunftsvision für einen bekannten Ort entwickeln - zum Beispiel das eigene Schulgebäude.

Dabei steht nicht nur das fertige Bild im Vordergrund: Kinder lernen spielerisch, wie man mit KI und dem Internet umgeht, was ein Sprachmodell leisten kann und wo seine Grenzen liegen. Ein früher, reflektierter und kritischer Blick auf KI ist uns dabei genauso wichtig wie der kreative Spaß am Prompten.

Wer steckt dahinter?

Max Mundhenke

Entdecke die Zukunftsvisionen

Tauche ein in eine wachsende Sammlung einzigartiger KI-generierter Stadtvisionen, die während der Ausstellungen entstehen.

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